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JAHRGANG 1921
Januar 1921

Sonnabend, den 29. Januar 1921


Nahum 1,15 (Luther 2,1)

Wir sahen, daß Nahums Botschaft nur Glaubenden ein Trost sein konnte, - denn was er ankündigte, lag noch in der Zukunft, war noch nicht tatsächlich geschehen. Nun ist’s mit dem Evangelium von Jesu Sieg allerdings insofern anders, als derselbe tatsächlich schon vor 1900 Jahren auf Golgatha erstritten worden ist - als tatsächlich der Sünde ihre Macht, dem Fürsten der Finsternis seine Gewalt genommen worden ist durch Ihn. Trotzdem verhält es sich mit der guten Botschaft von Jesu so, wie mit der Botschaft Nahums: sie kann nur dem Trost und Hilfe und Heil gewähren, der sie glaubt! Und es ist lebendiger Glaube nötig, um zu erkennen, daß durch Jesus tatsächlich die Macht der Sünde - die Herrschaft des Teufels zerbrochen ist! - Paulus bekennt freudig: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem, der da glaubt!“ Gehöre ich schon zu denen, die die kostbare Verkündigung von Jesu Kreuz und Jesu Sieg geglaubt haben - die durch diese gute Botschaft errettet wurden für die Ewigkeit - an denen sich Gottes Kraft zum Heil erweisen konnte und kann?

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