BIBELLESEZETTEL von Chr. von Viebahn

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JAHRGANG 1915
Juli 1915

Freitag, den 23. Juli 1915


3. Mose 4,22-35

Der Fürst hatte einen Ziegenbock darzubringen, während für den Mann aus dem Volke ein weibliches Schaf oder eine Ziege genügte. Diese Verschiedenartigkeit der Opfertiere deutet darauf hin, daß das Maß der Verantwortlichkeit wie auch der Sündenerkenntnis und dann das Maß des gläugiben Ergreifens Jesu Christi und Seines Versöhnungstodes sehr verschieden ist bei den einzelnen. Der Schuldige mußte seine Hand auf den Kopf des Opfertieres legen. So muß es auch heute bei dem einzelnen durch den Glauben zu einem persönlichen Erkennen und Ergreifen des Herrn Jesu und Seines Erlösungswerkes kommen, wenn er Vergebung seiner Schuld bei Gott erlangen will. Du mußt deine Glaubenshand ausstrecken und sie auf Christum legen! Gott Selbst stellt dir Seinen eingeborenen Sohn und Dessen teures Blut als deine einzige Rettung vor Augen. Wenn du dieselbe ergreifst, so ist sie für ewig dein, denn: „Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben“ (Joh. 3,36). Wenn schon das Gesetz dem Israeliten, der das Sündopfer darbrachte, die Vergebung zusicherte (V. 26.35), wieviel mehr kann und muß heute der Christ Gewißheit des Heils haben, indem er dem herrlichen Evangelium Gottes glaubt: „Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in Seinem Sohne. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht“ (1. Joh. 5,11-12). Glaubst du an den Sohn Gottes?

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