BIBELLESEZETTEL von Chr. von Viebahn

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Startseite -- Bücher AT -- 3. Mose -- 074 (Was im Wasser lebt)
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DAS DRITTE BUCH MOSE (Leviticus)
B - Das Gesetz der Priester und Reinheit (3. Mose 8-16)
4. Unreinheit bei toten Tieren: essbare, nicht-essbare und verendete Tiere (3. Mose 11,1-47)

b) Was im Wasser lebt: Essbares und Greuelhaftes (3. Mose 11,9-12)


3. MOSE 11,12

12 Denn alles, was nicht Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, sollt ihr scheuen.

Von dem, was wir uns unter den schützenden „Schuppen“ im geistlichen Leben vorzustellen haben, sei unter anderem erwähnt: wahres Vertrauen zum Herrn, Bewußtsein der eigenen Ohnmacht und daher Nachsuchen der Bewahrung und Kraft des Herrn, tägliches Aufnehmen des Wortes Gottes und Gebet. – An Abraham, dem Vater der Gläubigen, erkennen wir, von welcher Bedeutung diese „Schuppen“ sind! Wie fern hielt er sich von den Einflüssen und Lockungen des gottlosen Sodom, wie wies er die Anerbietungen des Königs von Sodom mit der Würde eines „Fürsten Gottes“ von sich! Er blieb bis ans Ende hienieden ein Pilger und Fremdling, weil er durch Glauben das himmlische Vaterland so leuchtend vor Augen hatte! – Der unwiedergeborene Mensch kennt nichts von der zum himmlischen Ziele strebenden Energie des Glaubens. Tote Fische treiben abwärts mit dem Strom. Kinder der Welt, mögen sie auch ehrbar sein, sind schutzlos den Einflüssen des Welt- und Zeitgeistes ausgesetzt und werden von ihm durchdrungen. Sie befinden sich unterschiedslos auf dem „breiten Weg, der zum Verderben führt“ (Matth. 7,13).

Matthäus 7,13 -- 13 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln.

Man kann nicht zugleich Gott und der Welt folgen und dienen!

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Zuletzt geändert am 01.10.2013 10:26 Uhr | powered by PmWiki (pmwiki-2.2.109)