BIBELLESEZETTEL von Chr. von Viebahn

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Startseite -- Bücher AT -- 1. Mose – 191 (Kains Nachkommen)
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DAS ERSTE BUCH MOSE (Genesis)
B. ADAM und seine Nachkommen (1. Mose 2,4b - 5,32)

21. Kains Nachkommen (1. Mose 4,17-24)


1. MOSE 4,24

24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.

RÖMER 5,6-11

6 Denn auch Christus, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gottlose gestorben. 7 Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen dürfte vielleicht jemand sterben. 8 Darum preiset Gott seine Liebe gegen uns, daß Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren. 9 So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind. 10 Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes, da wir noch Feinde waren, viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind. 11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern HERRN Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.

Lieber Bruder, liebe Schwester, bei dir fängt also die Heilung der Welt an, nicht auf Kongressen und Tagungen, sondern in der stillen Kammer deines Herzens, und in deinem täglichen Benehmen deinem Nächsten gegenüber! Nicht das Schwert Lamechs heilt die Schäden der Welt; denn es ruft ja nach neuem Schwert und neuer Gewalt. Wer das Schwert der eigensinnigen Rechthaberei und Unversöhnlichkeit zur Hand nimmt, der soll auch durch dieses Schwert umkommen. Christus spricht zu Seinem Jünger: „Stecke dein Schwert in die Scheide! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden auch durch das Schwert umkommen!“ [Lies Matth. 26,51-54.]

Matthäus 26,51-54 -- 51 Und siehe, einer aus denen, die mit Jesus waren, reckte die Hand aus und zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab. 52 Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. 53 Oder meinst du, daß ich nicht könnte meinen Vater bitten, daß er mir zuschickte mehr denn zwölf Legionen Engel? 54 Wie würde aber die Schrift erfüllet? Es muß also gehen.

Jesus Christus, unser großes Vorbild – Er hat nicht zum Schwert gegriffen – nicht das Blut anderer vergossen, sondern Sein eigenes heiliges Blut für uns hingegeben. Dieses heilige Blut, am Kreuz von Golgatha geflossen, bedeutet Heil und Rettung für die Menschheit. Durch dieses heilige Blut kann der befleckte Sünder, wenn er Buße tut, Heilung seines Sündenschadens finden, Vergebung all seiner dunklen Sünden und jenes Kleid der Gerechtigkeit erlangen, in welchem er vor Gott und der Ewigkeit besteht. So ist Jesus Christus der Heiland der Welt geworden und kann den Schuldigsten, wenn er Buße tut, reinwaschen in Seinem Blut von aller Sünde. Er, der Herzog unserer Seligkeit, zieht all Seinen Glaubenden voran durch die Welt mit ihrem Schrecken zum himmlischen Königreich! [Lies 1. Thess. 5,8-11.]

1. Thessalonicher 5,8-11 -- 8 wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. 9 Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern HERRN Jesus Christus, 10 der für uns alle gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen. 11 Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.

Noch lebt Lamech; sein eherner Schritt dröhnt durch die Welt und durch die Herzen. Doch siehe da: Gott öffnet den in Angst und Not Gefangenen ein Fenster, durch welches da helle Licht der Gnade und Erlösung – das helle Licht der Ewigkeit hineinfällt in die dunkle Zeit, durch die rettende Botschaft von Jesus Christus und vom ewigen Leben! [Lies Jes. 2,2-4; Offb. 21,1-8.]

Jesaja 2,2-4 -- 2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über alle Hügel erhaben werden, und werden alle Heiden dazu laufen 3 und viele Völker hingehen und sagen: Kommt, laßt uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und des HERRN Wort von Jerusalem. 4 Und er wird richten unter den Heiden und strafen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk gegen das andere ein Schwert aufheben, und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen. / Offenbarung 21,1-8 -- 1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.

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Zuletzt geändert am 19.09.2013 10:45 Uhr | powered by PmWiki (pmwiki-2.2.109)