BIBELLESEZETTEL von Chr. von Viebahn

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Startseite -- Bücher AT -- 1. Mose – 254 (Die Nachfahren Noahs)
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DAS ERSTE BUCH MOSE (Genesis)
C. NOAH und seine Nachkommen (1. Mose 6,1 - 11,9)

17. Die Nachfahren Noahs: Sems Hauptlinie und Hams und Jafets Nebenlinien (1. Mose 10,1-32)


MATTHÄUS 22,8-10

8 Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert. 9 Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. 10 Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.

APOSTELGESCHICHTE 16,8-10

8 Sie zogen aber an Mysien vorüber und kamen hinab gen Troas. 9 Und Paulus erschien ein Gesicht bei der Nacht; das war ein Mann aus Mazedonien, der stand und bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! 10 Als er aber das Gesicht gesehen hatte, da trachteten wir alsobald, zu reisen nach Mazedonien, gewiß, daß uns der HERR dahin berufen hätte, ihnen das Evangelium zu predigen.

Liebe Brüder und Schwestern! Ist uns geholfen worden – sind wir neue Menschen in Christus Jesus in Wirklichkeit geworden, so laßt uns heute derer gedenken, die noch nicht gerettet sind! – Auch in unsere Herzen wollen wir viele Namen einschreiben – ähnlich wie hier in unserem Kapitel so viele Menschen und Völkernamen genannt sind – Menschennamen, deren wir in herzlicher, ringender und betender Liebe immer wieder gedenken! [Lies 1. Thess. 5,16.17; Kol. 4,12; vgl. Hebr. 5,7.]

1. Thessalonicher 5,16.17 -- 16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlaß, / Kolosser 4,12 -- Es grüßt euch Epaphras, der von den euren ist, ein Knecht Christi, und allezeit ringt für euch mit Gebeten, auf daß ihr bestehet vollkommen und erfüllt mit allem Willen Gottes. / Hebräer 5,7 -- Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte.

Ja, auch die ganze Menschheit, die Namen der vielen Völker der Erde, sollten in unserem Herzen einen Platz haben. Gott liebt ja die ganze Welt und will all die unzähligen Einzelnen zu einer klaren Herzenswendung und Lebenserneuerung bringen – und zwar in der so kurzen Gnadenfrist, die uns noch gegeben ist! – Ein lieber, bekannter Mann Gottes hatte in seinem Studierzimmer an der Wand eine große Karte von der ganzen Welt. Oft stand er vor derselben, schaute sie an und kniete nieder, um heiß zu flehen, daß Gott in diese vielen Länder mit ihren Völkerhaufen das helle Licht des Evangeliums senden möge. Er kämpfte in ringendem Flehen darum. [Lies Mark. 16,15-18.]

Markus 16,15-18 -- 15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. 17 Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden. 18 Schlangen vertreiben; und so sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden.

Das ist wirklich eine gesegnete Art, die Völkerkarte zu studieren, und ebenso eine gesegnete Art, unser Kapitel zu lesen, wenn wir uns dadurch antreiben lassen zur Fürbitte für die schnelle und gründliche Ausbreitung des Evangeliums. – Ein Knecht Gottes schreibt: „Möge der Herr es geben, daß auch in unserem betenden Herzen Juden, Türken und Heiden – ja alle Menschen und alle Völker der Erde Raum finden!“ Wir wollen es lernen, Bitten, Gebete und Danksagungen zu tun – nicht nur für die Mitgläubigen, was ja so wichtig und kostbar ist – sondern für alle Menschen: „Denn also ist es recht und angenehm vor Gott, unserem Retter!“ [Lies 1. Tim. 2,1-3; 1. Thess. 3,12; Jak. 5,16; Apg. 1,14.]

1. Timotheus 2,1-3 -- 1 So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2 für die Könige und alle Obrigkeit, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. 3 Denn solches ist gut und angenehm vor Gott, unserm Heiland, / 1. Thessalonicher 3,12 -- Euch aber vermehre der HERR und lasse die Liebe völlig werden untereinander und gegen jedermann (wie denn auch wir sind gegen euch), / Jakobus 5,16 -- Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander, daß ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. / Apostelgeschichte 1,14 -- Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Weibern und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

(Montag, 3. April 1950)

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