BIBELLESEZETTEL von Chr. von Viebahn

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JAHRGANG 1922
Juni 1922

Mittwoch, den 7. Juni 1922


Zephanja 3,14.15

Die „Tochter Zion“ (oder „Tochter Jerusalem“), d. h. das begnadigte Israel, das in und um Jerusalem her wohnt, wird zum Jubel und zur Freude, zum Jauchzen und Frohlocken aufgerufen. Wenn Gott Sein Volk auffordert, sich zu freuen, dann gibt Er demselben auch alle Ursache zur Freude. Israel soll jubeln und jauchzen über die Fülle des ihm geschenkten Heils. Je größer die Freude, desto herrlicher muß das sein, darüber man sich freut. Das Heil, das Gott schenkt, ist über alle Begriffe kostbar! (Lies 1. Petr. 1,3-9; 1. Joh. 1,1-4.) - Gott richtet beim Beginn des 1000 jährigen Reiches Seinen ewigen Gnadenbund mit dem bekehrten Israel auf. Er Selbst wird durch den Herrn Jesum Israels höchstes Gut, Israels Heil und Teil sein. [Lies Ps. 14,7; 47,1-7; 95,1-7a; 100,1-5; Jes. 12,1-6; 24,14-16a.] Wahrlich, wer sich Gottes rühmen darf, der hat wohl Ursache zum Rühmen und Preisen! - Wir dürfen uns durch den Glauben unseres Herrn Jesu Christi freuen und der herrlichen Erlösung, die Er uns am Kreuze erworben. Ja, durch Ihn rühmen wir uns Gottes Selbst. Gott ist für uns, mit uns, bei uns, wenn wir Jesus lieben. „Unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit Seinem Sohne Jesu Christo; und dies schreiben wir euch, auf daß eure Freude völlig sei!“ Wahrlich, auch wir können und sollen, wenn wir aufrichtig dem Herrn Jesus hingegeben sind, „von ganzem Herzen frohlocken“. Mit Maria dürfen wir singen und sagen: „Meine Seele erhebet den Herrn und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes. ... denn Er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. Und Seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die Ihn fürchten“.

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